Ausgabe Juli 2011 (2)
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Franchise-Berater Stefan Neumann
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,
die Frauen-Fußballweltmeisterschaft ist nun zu Ende, und wir können uns wieder neuen herausfordernden Aufgaben widmen. Gerade das Endspiel hat gezeigt, dass diejenigen Aussicht auf Erfolg haben werden, die sich nicht aufgeben, sondern ständig bemüht sind, Ihre Chance zu nutzen. Dennoch, der Bericht im ZDF Magazin Frontal 21 hat gezeigt, dass wir stets kritisch bei der Beurteilung von Franchise-Systemen umgehen sollten. Seriöses Auftreten und ein fairer Umgang mit seinen Franchise-Partnern wird zwar von vielen Franchise-Systemen praktiziert, dennoch gilt es sorgfältig zu prüfen, welches Franchise-Konzept für Existenzgründer als empfehlenswert betrachtet werden kann. Die Voraussetzungen hierfür zu erfüllen, ist wahrlich nicht schwer, man muss es nur wollen.
Unsere Themen heute:
- für werdende Franchise-Nehmer:
Gebühren in einem Franchise-System - für werdende Franchise-Geber:
Probleme beim System-Aufbau vermeiden - für bestehende Franchise-Unternehmen:
Innovations-Management im Franchising
aus der Franchise-Wirtschaft: - Gespräch mit Verena Iking zum Thema
„Facebook: Eine Chance für Franchise-Systeme?”
Wir denken, wieder interessante Themen für Sie ausgewählt zu haben und wünschen Ihnen gutes Gelingen bei der Umsetzung Ihrer Franchise-Aktivitäten.
Ihr
Stefan Neumann
Geschäftsführer des
DFS Franchising Service

Franchise-Gebühren prüfen
Gebühren in einem Franchise-System

Franchise-Gebühren prüfen
Transparenz hilft bei den Vertragsgesprächen
Immer wieder wird an uns die Frage herangetragen, welche Gebühren kann ein Franchise-Geber erheben, und ist die Höhe auch gerechtfertigt?
In der Regel wird für den Einstieg in ein Franchise-System eine sogenannte Eintrittsgebühr erhoben. Mit diesem einmalig zu entrichtenden Betrag sollen üblicher Weise die Entwicklungskosten des Franchise-Systems aufgefangen werden. Darüberhinaus sind diese Gebühren dazu gedacht, die Vorlaufkosten der Systemzentrale für den Eintritt des Franchise-Nehmers, wie z.B. erforderliche Werbekosten, Einstiegsschulung, Start-Paket oder Kosten der Standortanalyse zu decken. Diese Kosten fallen in dieser oder vergleichbarer Weise bei nahezu allen Franchise-Systemen an. Sollten die Einstiegsgebühren bei einem Franchise-System extrem niedrig sein, so kann es unter Umständen daran liegen, dass man hier nur einen geringen Gegenwert erhält oder die geringe Höhe soll als Anreiz für die Gewinnung von Franchise-Nehmern genutzt werden. Es kommt aber ebenso vor, dass man die Vorlaufkosten des Systems unterjährig durch andere Formen der monatlichen Gebührenerhebung auffängt.
In der Regel werden während der Vertragslaufzeit vom Franchise-Nehmer an den Franchisegeber monatliche Gebühren bezahlt. Diese können als Festbetrag oder als ein bestimmter Prozentsatz vom Umsatz ausgewiesen werden. Zumeist werden diese Gebühren als sogenannte System- und Marketinggebühren ausgewiesen. Obgleich mit diesen Gebühren die laufenden Kosten des Franchise-Systems für die Systementwicklung, Beratungsleistungen, Weiterbildung oder Werbeaktivitäten beglichen werden sollen, wird die Gebührenhöhe nicht selten unter Marketinggesichtspunkten festgelegt. Nach dem Motto: „je geringer die Gebühren, desto attraktiver das Franchise-System„. Doch mit dieser Herangehensweise werden die cleveren Franchise-Nehmer-Interessenten eher abgeschreckt.
Bewährt hat sich stets eine transparente Vorgehensweise, bei der die Leistungen, die von der Systemzentrale erbracht werden, auch vom künftigen Franchise-Partner wirtschaftlich nachvollzogen werden können.
Besonders schwierig kann es für einen Franchise-Nehmer werden, wenn die Gebühren in den Kosten für die Warenabnahme enthalten sind. Das muss per se keine falsche Vorgehensweise sein. Denn diese Form kann sich für beide Seiten durchaus lohnen. Sie sollte aber im Rahmen der vorvertraglichen Gespräche dem Franchise-Interessenten gegenüber erklärt und deutlich gemacht werden.
Mit der Festlegung und Darstellung von Franchise-Gebühren kann man, wie oben geschildert, sehr unterschiedliche Interessen verfolgen und umsetzen. Wir empfehlen stets eine wirtschaftlich nachvollziehbare und anschauliche Sichtweise, die letztendlich beiden Seiten nützen sollte. Wenn Sie hierzu Hilfestellungen benötigen, stehen Ihnen die Service-Partner des DFS gern zur Seite.

Franchise-System-Aufbau systematisch
Probleme beim Systemaufbau vermeiden

Franchise-System-Aufbau systematisch
Aufeinander abgestimmte Faktoren entfalten positive Wechselwirkung
Wie so oft, werden die größten Fehler gleich zu Beginn eines System-Aufbaus oder sogar noch davor gemacht. Wichtige vorbereitende Kriterien werden vernachlässigt und sorgen dann bei der erhofften Expansionsphase für Ernüchterung, manchmal sogar für das wirtschaftliche Aus.
Bevor ein Unternehmen daran denkt, sein Geschäftskonzept als Franchise-System zu multiplizieren, sollte sichergestellt sein, dass das Unternehmen mindesten ein bis zwei Jahre am Markt ist. Die Geschäftsprozesse sollten so gestaltet sein, dass sie auf andere übertagbar sind und die Erfahrungen mit den eigenen Marketing- und Vertriebsaktivitäten sollten für andere, sprich spätere Franchise-Partner umsetzbar sein.
Wichtig ist von Anfang an eine nüchterne Wirtschaftlichkeits-Berechnung, bei der sowohl die künftigen franchisebedingten Kosten und Erlöse der Franchise-Zentrale betrachtet werden als auch die wirtschaftliche Attraktivität für die künftigen Franchise-Nehmer-Betriebe sichergestellt ist. Oft unterschätzen angehende Franchise-Geber diese Aufgabe, da in deren wirtschaftlicher Betrachtung allein die bisherigen Wirtschaftskennzahlen zugrunde gelegt werden, Franchise-typischen Faktoren jedoch unzureichend berücksichtigt sind.
Ein zweiter wahrgenommener Mangel ist das fehlende Zusammenspiel zwischen Franchise-Vertrag und System-Handbüchern. Hier gilt es sicherzustellen, dass die Fassungen in den beiden Dokumenten keine widersprüchlichen Regelungen enthalten, die im Zweifel das Vertrauen gegenüber der Franchise-Zentrale in Frage stellen können. Hier empfehlen wir ein enges Zusammenwirken mit dem eigenen juristischen Berater. Die verpflichtenden Regelungen aus den Handbüchern sind stets und regelmäßig mit den Vertragswerken abzugleichen. Eine getrennte Erstellung bzw. Entwicklung von System-Handbuch und Franchise-Vertrag sollte daher vermieden werden.
Bevor das System an den Start geht, wird es sich neben seiner Marketing-Strategie auf die Konzeptionierung der Anfangs- sowie der laufenden Schulungsmaßnahmen seiner künftigen Franchise-Partner konzentrieren. Bei der Auswahl eines Franchise-Gebers setzen die Franchise-Nehmer-Interessenten nicht nur wirtschaftliche Maßstäbe an. Unsere Erfahrung ist, dass die Form der Unterstützungsleistungen durch die System-Zentrale ein gewichtiger Faktor ist, wenn sich angehende Franchise-Partner zwischen mehreren Franchise-Systemen entscheiden. Die wird auch durch eine Studie (“Franchise-Geber Weiterbildungsindex 2010″) in Zusammenarbeit mit dem Franchise-System BEITRAINING bestätigt. Danach sehen mehr als 90% der Franchise-Systeme in der Aus- und Weiterbildung einen zentralen Erfolgsfaktor.
Eine gute aufeinander abgestimmte Vorgehensweise beim System-Aufbau kann daher aus einem erfolgreichen Geschäftskonzept auch ein erfolgreiches Franchise-System werden lassen. Sind die einzelnen Bereiche im Zuge des System-Aufbaus eng aufeinander abgestimmt, so entfalten Sie eine spürbare Wechselwirkung, die für Franchise-Geber und für Franchise-Nehmer sicherlich zum Erfolg führen wird.

Franchise-Ideen-Management
Innovations-Management im Franchising

Franchise-Ideen-Management
Nachhaltige Vorteile für das ganze System
Das Thema „Innovations-Management„ findet immer mehr Beachtung in der Franchise-Wirtschaft. In der Deutschen Industrie gehört das Management von Ideen schon längst zum Arbeitsalltag, denn stets wird in den laufenden Aktivitäten des Tagesgeschäftes, unabhängig ob in der Produktion, in der Verwaltung oder im Führungs-Management, nach realisierbaren Möglichkeiten Ausschau gehalten, die bestehenden Arbeitsabläufe immer weiter zu optimieren.
Zwar wird in dem „Jahrbuch Franchising 2011„ (ZAP Verlag) das Thema Innovations-managemnt im Franchising noch recht wissenschaftlich und sehr theoretisch behandelt, dennoch ist erfreulich festzustellen, dass das Interesse an einem strukturierten Verbessern der betrieblichen Organisation auch im Franchising vermehrt auf interessierte Zuhörer stößt.
Aufrund der in unterschiedlichen Optimierungsprojekten gewonnenen Erfahrungen, unabhängig davon, ob diese für Fertigungsbetriebe oder in überschaubar großen Franchise-Systemen durchgeführt wurden, lag das größte Problem in der nur bedingt vorhandenen Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit des Managements. Franchise-Unternehmen, die darüber nachdenken, ein System zur Generierung von Innovationen einzuführen, sollten sich zuerst die Frage stellen, trauen wir uns das zu, sind wir wirklich willens und in der Lage, die bestehenden Strukturen in Zweifel zu ziehen?
Von den Ideen, die in einem Innovations-Projekt gewonnen wurden, konnten nur diejenigen Organisationsbereiche profitieren, bei denen die Leitung bereit war, auch neue Wege zu gehen. Unabhängig der Form, in der wir die Ideen-Generierung vorantrieben, es wurden dann entscheidende Optimierungen durchgeführt, wenn dies in abgestimmter Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung und der Fachabteilungen (im Franchising = Franchise-Nehmer-Betriebe) geschah.
Der Mut für die Veränderungsbereitschaft zahlte sich aus. Für Informationen zum Thema “Innovations-Management in der praktischen Umsetzung” stehen wir Ihnen unter stefan.neumann@dfs-franchising.de gern zur Verfügung. “Wer wirklich etwas bewegen will, muss sich bewegen”.

Verena Iking FranchisePORTAL
Facebook – eine Chance für Franchise-Systeme?

Verena Iking FranchisePORTAL
Gespräch mit Verena Iking, Mitarbeiterin für Unternehmenskommunikation & Öffentlichkeitsarbeit im FranchisePORTAL
Stefan Neumann: Das FranchisePORTAL ist schon länger auf Facebook vertreten und hat bereits einen Relaunch seines Facebook-Auftritts hinter sich. Was hat es damit auf sich und was möchten Sie auf Facebook erreichen?
Verena Iking: Das FranchisePORTAL versteht sich sowohl als B2B- als auch als B2C-Unternehmen. Neben unseren Dienstleistungen für Franchise-Systeme zur Partner-Gewinnung verstehen wir uns auch als Quelle für zuverlässige Informationen rund um die Themen Franchising und Existenzgründung. Neben entsprechenden Inhalten im FranchisePORTAL informieren wir schon länger mit unserem Blog Franchise-Treff sowie mit unseren Twitter und YouTube-Kanälen. Seit Herbst 2009 sind wir auch auf Facebook vertreten, um insgesamt möglichst viele Menschen auf verschiedenen Wegen zu erreichen und über Franchising zu informieren.
Auf Facebook stellte sich uns eine besondere Herausforderung. Hier surfen die User in erster Linie aus privaten Gründen. Sie wollen mit Freunden und Bekannten in Kontakt treten und sich über deren Aktivitäten informieren. Es besteht aber auch die Möglichkeit „Fan„ einer Band oder auch eines Unternehmens bzw. einer bestimmten Marke zu werden. Als Unternehmen, das sich auf Facebook präsentiert, sollte man das nie vergessen. Die Menschen möchten in erster Linie miteinander kommunizieren und unterhalten werden. Die reine Information steht erst in zweiter Linie und erfolgt in vielen Fällen quasi nebenbei.
Auch die Ansprache ist eine andere: Das „Du„ wird hier bevorzugt – man ist ja unter Freunden. Diesen Sprung haben wir unter anderem mit unserem Relaunch gewagt. Durch die Kombination von FranchisePORTAL als durchweg seriösem Unternehmen und dem Franchise-Treff Blog, wo der Ton generell umgangssprachlicher ist, konnten wir auf Facebook die Brücke schlagen.
Stefan Neumann: Was bieten Sie denn konkret Ihren „Fans„ auf Facebook an, das so nicht schon im Portal oder im Treff zu finden ist?
Verena Iking: Der persönliche Kontakt und der unterhaltende Aspekt stehen hier im Vordergrund. Eine aktuelle Aktion ist unser Franchise-Logo-Quiz. Wir posten mit dem Einverständnis der jeweiligen Systeme einen Ausschnitt ihres Logos und fordern zum Raten auf. Im Laufe des Tages gibt es noch ein paar Tipps und am Ende eines Arbeitstages wird aufgelöst. Die Resonanz ist bisher sehr positiv, so dass wir schon an neuen Ideen feilen, die Franchising und Spaß vereinen.
Wir empfehlen auch Veranstaltungen, posten Videos oder interessante Blog-Beiträge. Ich würde sagen, ein gesunder Mix aus relevanten Inhalten und Unterhaltung. Da folgt auf einen Artikel über die Kürzungen des Gründungszuschuss auch mal ein Musik-Video, welches allen ein schönes Wochenende wünscht.
Stefan Neumann: Gibt es bereits Franchise-Systeme, die sich auf Facebook präsentieren? Wie gehen die vor?
Verena Iking: Im letzten Jahr haben sehr viele Franchise-Unternehmen die Herausforderung Facebook angenommen. Die „Angst„ vor möglichen negativen Folgen hat also deutlich abgenommen. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal den Hinweis geben, dass mögliche Horrorszenarien zum einen große Konzerne betroffen haben und zum anderen nach heutigem Wissensstand zu vermeiden gewesen werden. Die Lösung für negative Kommentare ist denkbar simpel: schnell öffentlich reagieren. Ein erstes „Danke für deinen Hinweis„ oder „Wir werden dem nachgehen„ ziehen dann nämlich meist ein „Gefällt mir„ des Users nach sich. Was bleibt ist der Eindruck, dass man als Kunde ernst genommen wird und einen persönlichen Kontakt herstellen kann.
Hier lässt sich mit einem konkreten Beispiel anknüpfen: Domino’s Pizza hat kürzlich einen Store in Bonn eröffnet. Gleichzeitig ging die Facebook-Seite online, die noch nicht vollständig ausgefüllt war. Telefonnummern fehlten anfänglich ebenso wie eine Speisekarte. Genau das haben die Fans nach und nach gefordert. Das Unternehmen antwortete offen und ehrlich; z. B. dass die Speisekarte noch nicht als Download zur Verfügung stehe. Die Idee eines Fans, die Karte einfach abzufotografieren und als Foto einzustellen, wurde dann zügig umgesetzt. Ein tolles Beispiel dafür, dass Fans und Unternehmen wechselseitig voneinander profitieren können.
Weitere Beispiele sind Dulce Chocolate & Ice Cream, die eine geeignete Immobilie in ihrem Profil gepostet haben und fragten, ob denn für diesen Standort jemand Interesse hätte Franchise-Nehmer zu werden. Extrawurst hat unter seinen Fans einen hochwertigen Grill verlost, kingdom of sports spendet im Rahmen einer großen PR-Aktion für jeden neuen Fan 50 Cent an Dunkelziffer e.V., nextbike fragt seine Fans, ob sie einen guten Werbeslogan wüssten und Yves Rocher zeigt Fotos seiner Mitarbeiter, die sich auf den Weg zum Firmenlauf machen… Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos, man muss nur gut zuhören und etwas kreativ sein.
Stefan Neumann: Gibt es besondere Herausforderungen für Franchise-Systeme bei Facebook?
Verena Iking: Zunächst einmal hat ein Franchise- oder Lizenzsystem auf Facebook, das gleiche „Problem„ wie sonst auch: Sie sprechen sowohl Endkunden als auch Gründungsinteressierte an. Im Moment liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten von Franchise-Unternehmen auf Facebook eher im Endkunden-Bereich. Doch das Dulce Chocolate Beispiel zeigt, dass es hier auch für die Partnergewinnung Potential gibt. Denkbar wäre eine eigene Unterseite auf der Facebook-Seite, die sich dem Thema Franchise widmet. Ähnlich wird das ja bereits auf vielen Firmen-Homepages gehandhabt.
Eine größere Herausforderung sehe ich darin, ob es viele Facebook-Seiten gibt (jeder Franchise-Nehmer hat seine eigene) oder eine große gemeinsame. Hier herrscht derzeit noch ein großes Durcheinander. Denn schließlich profitieren natürlich die einzelnen Franchise-Nehmer, wenn sie über Facebook mit ihren Kunden in Kontakt bleiben können und die System-Zentralen wünschen sich einen einheitlichen, dem Franchise-Gedanken entsprechenden Auftritt. Beide Seiten haben Recht, die Frage ist also wie sie sich vereinen lassen. Denn es ist lästig, wenn man nach einem System sucht und 30 verschiedene Einträge findet, aus denen nicht ersichtlich ist, welche denn nun die „Hauptseite„ oder meine örtliche Seite ist. Facebook testet gerade ein Tool namens „Parent-Child-Location„, das die Lösung sein könnte. Es gibt eine Hauptseite bei der man auf den Reiter „Orte„ navigieren kann. Dort finden sich dann alle Standorte bzw. Franchise-Partner verlinkt zu deren eigenen Facebook-Seiten. Wir sind selber gerade von einem Facebook-Fan auf das neue Tool aufmerksam gemacht worden und werden die Entwicklung aufmerksam beobachten.
Stefan Neumann: Frau Iking, recht herzlichen Dank für das Gespräch, und wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Facebook.









